Kapitel Fünfzehn Nachdem ich etwas in der Art von »Ja« herausgepresst habe, legt er sich auf den Tisch und zeigt mir seinen kräftigen Rücken. Als ich meine Hände auf seine dicken, muskulösen Waden lege, verliere ich die Gabe, zu sprechen – was ihm ganz recht zu sein scheint, denn er liegt zufrieden da. Ich beginne die Massage und merke, dass er recht hatte. Ich bin weit davon entfernt, ein Profi zu sein, aber selbst ich kann die Spannung in seinen Beinmuskeln spüren. Ich atme tief durch und konzentriere mich darauf, das Problem zu lösen, das vor mir liegt, und nicht darauf, ob ich hier und jetzt das Zuckerbonbon zum Schmelzen bringen kann, ohne dass er es merkt. »Das ist schön«, murmelt er, als ich meine Streicheleinheiten auf seine Oberschenkel übertrage – vor allem, weil ich unbedingt

