Kapitel Zweiunddreißig »Kann ich euch noch etwas bringen?«, fragt Art Mom und Dad, während ich diese schockierende Erkenntnis verarbeite. »Nein, danke«, sagt Mama. »Du bist ein toller Gastgeber«, sagt Papa. Der Blick, den er mir zuwirft, scheint zu sagen: »Im Gegensatz zu manchen anderen Menschen.« Art lächelt warmherzig. »Vielen Dank. Gute Nacht.« Mein Lächeln ist viel weniger anmutig. »Lasst euch nicht von den Yogamattenkäfern beißen.« Art und ich gehen ins Hauptschlafzimmer, und mit jedem Schritt beschleunigt sich mein Herzschlag. »Ich kann auf dem Boden schlafen«, flüstert Art, sobald sich die Schlafzimmertür schließt. »Mach dich nicht lächerlich«, flüstere ich zurück. »Das Letzte, was wir während des Empfangs wollen, ist, dass du dir den Rücken verrenkst.« Er winkt abweisen

