Kapitel Dreiundzwanzig Ich erwache mit der Erkenntnis, dass ich geschlafen und keinen einzigen Traum gehabt habe. Dann erinnere ich mich daran, was kurz vor dem Einschlafen passiert ist, und mein Herzschlag wird schneller. Wir haben endlich das getan, wonach ich mich von dem Moment an gesehnt habe, als ich Valerian traf. Aber was nun? Was bedeutet das? Sind wir … Mein Magen knurrt laut, und ich merke, dass ich so ausgehungert bin, dass ich wahrscheinlich das Straßenessen der Erde riskieren würde. Valerian umarmt mich immer noch, also winde ich mich sanft unter seinem schweren Arm heraus und schleiche auf Zehenspitzen ins Badezimmer. Nach einer Dusche schleiche ich mich ins Zimmer zurück und ziehe meine Kleidung an. Valerian öffnet ein Auge. »Willst du irgendwo hin?« »Ich habe Hunge

