Kapitel Fünfundzwanzig »Was sollen wir tun?«, keucht Idi. »Widerstand leisten.« Bebe eilt zu dem Tisch in der Nähe und holt kleine ohrstöpselähnliche Geräte heraus. Idi humpelt zum Waffenstapel, aber Bebe hält ihn an der Schulter fest. »Wir brauchen jemanden, der zurückbleibt und uns über die Situation auf dem Laufenden hält.« Sie drückt Asha ein Ohrstück in die Hand, und meine Schwester schiebt es sich ins Ohr, dann greift sie nach einer Waffe und einem Schwert. Kojo runzelt die Stirn über die Waffen in den Händen seiner Frau. »Warum bleibst du nicht bei Idi?« In Ashas Augen blitzt wilde Entschlossenheit auf. »Mein Kind ist in diesem Gebäude. Der einzige Weg, wie die Verlorenen hineinkommen, ist über meine Leiche.« Meine auch. Ich schnappe mir ein Ohrstück, dann gehe ich zu dem

