Blakes Perspektive Am nächsten Morgen wurde ich durch eine sanfte Hand, die durch mein Haar strich, geweckt. Die Berührung fühlte sich vertraut und beruhigend an. Durch ihren Duft entspannte ich mich sofort. Obwohl all meine Muskeln von dem unbequemen Stuhl, in dem ich geschlafen hatte, schmerzten. „Hallo, Liebling! Du solltest etwas essen. Ich habe dir Frühstück mitgebracht.“ Durch die Stimme meiner Mutter fühlte ich mich wieder wie ein kleiner Junge. Ich streckte mich so weit, wie es der quälende Stuhl zuließ, und stöhnte, als alle Knochen in meinem Nacken ein knackendes Geräusch von sich gaben. Durch trübe Augen schaute ich sie an und seufzte. Sie war gestern ins Krankenhaus eingeliefert worden und ich hatte nicht einmal nach ihr gesehen. Ich kam mir vor wie der schlimmste Sohn der We

