Mandys Sicht Ich wachte von einem lauten Klopfen gefolgt von Schreien auf, was mir Kopfschmerzen bereitete. Instinktiv hob ich meine Hände und legte sie über meine Ohren, um die nervigen Geräusche zu dämpfen. Stöhnend öffnete ich meine Augen, doch das grelle Licht zwang mich, sie sofort wieder zu schließen. Das Klopfen hörte nicht auf. Nach ein paar Mal blinzeln hatten sich meine Augen endlich an das Licht gewöhnt, und ich sah ein Fenster. Die Sonne schien gnadenlos und erfüllte den ganzen Raum mit ihrem hellen Schein. „Kannst du bitte aufhören?!“ schrie ich in die Luft, in der Hoffnung, dass meine Kopfschmerzen verschwinden würden. Endlich hörte das Klopfen und Schreien auf, und ich atmete erleichtert auf, nur um ein anderes Geräusch zu hören, weicher, unsicher und ängstlich. „Mandy?“

