32 Sara In dieser Nacht träume ich wieder von ihm. Er kommt zu mir wie ein Phantom, umhüllt mich in seiner Dunkelheit, hält mich fest, während ich weine und kämpfe, um mich zu befreien. Ich weiß nicht, ob ich gegen ihn oder mein eigenes Verlangen kämpfe, aber so oder so verliere ich. Ich verschmelze mit ihm, lasse mich von seiner Dunkelheit umgeben und verjage jede Einsamkeit und jedes Licht. Dann nimmt er mich, stößt mit strafender Wut in mich hinein, und ich umarme ihn und schreie seinen Namen, während mein Körper vor glühender Lust krampft, mich mit so qualvoller und erlesener Glückseligkeit erfüllt, dass es mich zu zerreißen droht. Wir lieben uns immer und immer wieder, bis ich ausgelaugt und wund bin. Bis ich nichts mehr zu geben habe und er geht. Er geht, weil er mich nicht meh

