50 Sara Ich dachte, ich hätte meine verschmierte Wimperntusche gut ausgebessert, bevor ich die Klinik verließ, aber sobald ich nach draußen trete und auf Peters große, breitschultrige Gestalt schaue, verschwindet das Lächeln auf seinem harten Gesicht. »Was ist los?«, fragt er scharf und tritt vor, um meine Hände zu ergreifen. »Hat dir jemand wehgetan?« Ich versuche zu lächeln. »Nein, natürlich nicht. Es ist alles in Ordnung.« Seine Augen verengen sich gefährlich. »Lüg mich nicht an. Du hast geweint.« Sein Blick fällt auf meine linke Hand. »Wo ist dein Ring?« »Ich … wollte ihn nicht erklären müssen.« Trotz meiner Bemühungen ist meine Stimme zu belegt, und ich sehe, wie sich sein Ausdruck weiter verdunkelt. »Hat jemand etwas gesagt?«, fragt er, und ich schüttele den Kopf, ziehe meine

