59 Peter Ich gebe Danny einen Abend frei und hole Sara selbst ab, da ich so ungeduldig bin, sie zu sehen, dass ich die paar Minuten, die sie braucht, um nach Hause zu kommen, nicht mehr abwarten kann. Ich bin froh, dass sie heute Abend weder freiwillig in der Klinik arbeitet noch einen Auftritt hat, denn selbst die Stunden, die sie bei der Arbeit verbringt, sind für mich zu viel Zeit, die wir getrennt verbringen. Ich brauche sie bei mir. Immer. Sie kommt aus ihrem Gebäude, und ihre haselnussbraunen Augen suchen die Straße ab – zweifellos nach Danny –, als ich die Autotür öffne und aussteige. Ihr Blick fällt sofort auf mich, und ein Lächeln erhellt ihr hübsches Gesicht, als sie sich mir nähert. Es ist ein warmer Sommertag, und sie trägt ein ärmelloses graues Kleid, das ihre ballerinaar

