Sechzehntes Kapitel-1

710 Worte

Sechzehntes Kapitel Pavel Am Montag vereinbare ich ein Treffen mit einem Immobilienmakler in L.A., um mir Mietshäuser anzuschauen, und verbringe den ganzen Tag damit, Mietpreise zu recherchieren und die Zahlen durchzurechnen. Die ganze Zeit über muss ich an Kayla denken, aber es sind nicht die üblichen mentalen Schnappschüsse von ihr. Diese ganzen Augenblicke am Wochenende, in denen sich ihre unglaubliche Schönheit in meine Regenbogenhaut eingebrannt hat. Heute denke ich eher an die Ganzheit von Kayla. Ihre Freundinnen, ihre Karriere, ihr Leben. Bis ich sie bei ihrer Arbeit beobachtet habe und gehört habe, wie ihre Mitbewohnerin unsere Beziehung verurteilt hat, war mir nicht bewusst gewesen, worüber ich alles nicht Bescheid gewusst hatte. Ich hatte mir nicht die Mühe gemacht, mich in Ka

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