Sechzehntes Kapitel-3

1187 Worte

Pavel Wo bist du Pavel? Du kriegst richtig Ärger mit mir. Ich ignoriere Ravils Nachricht und drücke auf die Türklingel von Kaylas Wohnung im vierten Stock. Ich hätte sie schon viel früher als heute in ihrer Wohnung besuchen sollen. Bei dieser Erkenntnis knirsche ich vor Selbstekel mit den Zähnen, während ich darauf warte, dass mir geöffnet wird. Das ist noch ein Hinweis darauf, dass ich schlecht dafür aufgestellt bin, der Freund von jemandem zu sein. Kimberly macht mir die Tür auf und ist nicht besonders beeindruckt von meiner Ankunft. Nicht, dass ich das erwartet hätte. Sie streckt die Hüfte raus und musterte mich, wirft sich ihre langen, dunklen Haare über die Schulter. „Junge, sie kann diese Ablenkung jetzt wirklich nicht gebrauchen.“ Ich schiebe mich an ihr vorbei in das Wohnzimmer

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