Achtzehntes Kapitel-1

1016 Worte

Achtzehntes Kapitel Pavel Meine Mitbewohner brauchen ein paar Tage, bis sie bemerken, dass bei mir die Lichter aus sind. Ich esse noch. Spreche noch, wenn auch nicht viel. Es wäre nicht schwer gewesen, zu behaupten, dass ich innerlich wie tot war, bevor ich Kayla kennengelernt hatte. Jetzt besteht überhaupt gar kein Zweifel mehr. Ich erlaube mir nicht, nachzudenken. Oder zu fühlen. Oder irgendwas außer den mechanischsten Dingen zu tun. Nachdem ich Kayla an dem Abend nach Hause gebracht hatte, habe ich den Mietwagen zurückgebracht. Bin nach Chicago zurückgeflogen. Habe Ravil aufgesucht und ihm gesagt, dass ich bleibe. Und dann bin ich aufs Dach gegangen und habe die beißende Kälte der Aprilnacht bis in meine Knochen dringen lassen. Habe mir von ihr alle meine Organe an Ort und Stelle e

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