Epilog

1090 Worte

Epilog Pavel An einem wunderschönen Junitag unterschreiben wir den Kaufvertrag für das Mietshaus. Sasha und Kayla sehen in ihren kurzen Shorts, den Stilettos und ihren Sonnenbrillen beide aus wie Filmstars, als sie ein Selfie für Sashas i********: schießen. Ich warte abseits und beobachte sie, kann kaum glauben, dass es alles wahr ist. Dass es wirklich so einfach funktioniert. So ist das Leben mit Kayla – einfach. Mit ihrer völligen Unterwerfung, ihrem Glauben an mich, ihrem hellen, strahlenden Lächeln, wann immer ich in ihrer Nähe bin, gibt sie mir das Gefühl, ein Gott zu sein. Maxim steht neben mir, blickt Sasha mit weichen Augen an. „Danke, Bruder. Ich kann immer noch nicht glauben, dass du das für mich getan hast.“ „Es ist eine lohnenswerte Investition“, sagt Maxim. „Und du gehör

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