Kapitel 30: Besucher

1393 Worte

Als ob das nicht schlimmer werden könnte. Meine Schwester hat oben einen gruseligen Schrein für einen meiner Kumpels und hier stehe ich, treffe genau auf die Person, die ich am meisten vermeiden wollte. Ich habe wirklich keine Energie, mich jetzt mit meinem Vater auseinanderzusetzen, aber anscheinend habe ich keine andere Wahl. Ich bleibe stehen und atme tief durch. „Was zum Teufel machst du in meinem Haus?“, sage ich und schlucke, aber keine Worte formen sich in meinem Kopf, geschweige denn kommen aus meinem Mund. Ich spüre, wie mein Herzschlag steigt, und ich muss sagen, dass ich ziemlich verängstigt bin. Ich weiß nicht, was mit meinem Vater passieren wird. „Ich ka… kam, um A… aida zu che… checken.“ Göttin, ich klinge so jämmerlich, aber ich kann nichts dagegen tun. Mein Vater hat mich

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