Als Abby aufwachte, fand sie sich in starken, gebräunten Armen wieder. Sie war wieder ein Mensch, dachte sie mit einem Anflug von Bedauern. Ihr Körper fühlte sich so entspannt an und sie fragte sich, ob sie sich jemals wieder bewegen können würde. „Oh, meine feurige kleine Drachin ist wach“, sagte Zoran und seine Mundwinkel verzogen sich zu einem Lächeln. „Mmm, ich fühle mich so gut“, murmelte Abby und kuschelte sich enger an Zoran. Sie strich erst mit ihren Händen, dann auch mit ihrem Mund über seine Brust. Sie liebte es, wie Zoran auf ihre Berührungen reagierte. Sie ließ ihre Hand weiter an seinem Bauch entlang wandern und kicherte, als er keuchte. Abby hob ihren Kopf und lächelte. „Ich habe Hunger.“ Zorans Augen glühten, als er mit seinen Händen durch Abbys Haar fuhr. Er stöhnte: „

