Kapitel Dreizehn-2

2005 Worte

Zwei Männer auf einmal. Dominanz. Und alles, was sie sonst noch so im Hinterstübchen hatten. Ich wollte alles. Als sie jetzt mit feurigem Blick und dicker Beule in der Hose vor mir standen, würde ich nicht mucken. Ich zog mich aus. Nackig. So schnell, wie meine Finger über den Stoff flattern wollten. Sicher, meine Hände zitterten, aber nicht aus Angst. Sondern Vorfreude. Ich war nicht die einzige, die ungeduldig war. Auf ihre Rückkehr zu warten war grässlich gewesen. Aber jetzt … gab es nur noch sie. Das hier. Götter, fast wäre ich allein schon beim Ausziehen gekommen. Es war, als ob sie Pheromone versprühten. Zwei große, finstere und gnadenlos waghalsige Aliens standen vor mir, ihre Augen inspizierten jeden Zentimeter meines Körpers. Sie wollten mich mit einer Dringlichkeit und einer

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