GRETA Ich stand wie angewurzelt da, meine Augen weiteten sich vor Schreck, als ich ihn anstarrte. Hatte er das gerade gesagt? Oder spielte mir mein Verstand einen Streich? „Du, willst du…“ „Verschwinde!“, unterbrach mich Markus. „Was?“, murmelte ich. „Verschwinde aus meinem Büro, Greta. Ich will dich nicht sehen und nichts mit dir zu tun haben. Verschwinde!“, blaffte er. Seine Stimme war so wütend, dass es sich anfühlte, als könnte er sich kaum zurückhalten, mich anzuschreien. „Aber ich habe doch nichts getan?“, versuchte ich zu widersprechen. „Mir ist egal, was du getan und nicht getan hast. Ich will dich hier nicht haben. Du bist suspendiert und sollst sofort aus diesem Gebäude verschwinden.“ Ich starrte ihn ungläubig an, den Kopf zur Seite geneigt. „Das kann nicht dein Ernst sei

