Angegriffen

681 Worte

Carrie Als ich ins Haus zurückkam, überkam mich gleich beim Betreten des Hauses ein unerträgliches Gefühl der Einsamkeit. Und verrückterweise wünschte ich mir für viele Sekunden Alessandros Gesellschaft. Ich wollte ihn sogar darüber schwadronieren hören, dass ich mit ihm gehen müsse. Doch ich erholte mich schnell von diesem Moment der Schwäche. Seit meine Familie mich verlassen hatte, war ich eine Frau, die allein durch die Welt wandern würde. Daher kann ich mit solcher Schwäche nichts anfangen. Ach ja! Mein wundervolles Baby wird mich auf dieser neuen Reise ganz bestimmt begleiten. „Hallo, Baby“, begrüßte ich die Seele in mir, nachdem ich die Haustür geschlossen hatte. „Ich bin deine Mama, und ich will ehrlich zu dir sein. Ich weiß nicht, was ich tue.“ Ein sanftes Lächeln huschte

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