Du bist ein Fehler

909 Worte

Carrie Ohne einen Blick zurückzuwerfen, stürmte ich in mein Zimmer. Doch neben meiner Wut standen die Tränen, die ich seit der Erkenntnis, dass Alessandro Valante niemals auf meine Nachrichten antworten würde, zurückzuhalten versucht hatte. Als ich dann vor meiner Kommode stand, zitterten meine Hände und meine Augen waren ganz rot. „Carrie! Was genau ist los mit dir?“ Mein Vater platzte herein, und meine Mutter folgte ihm schweigend. „Ich weiß es nicht, Dad.“ Bevor ich mich ihm zuwandte, gelang es mir, meine gegenwärtige Schwäche zu verbergen. „Alles?“ „Carrie, ich werde nicht zulassen, dass du dich so verhältst.“ „Wie bitte? Was?“, fragte ich und hielt fragend meine Handflächen hin. „Ist es denn so schlimm, sich zu übergeben? Ich sollte mich doch nicht dafür entschuldigen, ich bin

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