Ein boshaftes Lächeln

705 Worte

Carrie Etwa eine Stunde später verließ ich endlich mein Zimmer. Obwohl sich die Luft um uns herum seltsam schwer anfühlte, tat es gut, aus den vier Wänden dieses Schlafzimmers herauszukommen, das sich allmählich wie ein Gefängnis anfühlte. Leider konnte ich keine Schuhe finden, also musste ich barfuß laufen. Nach einem eingehenden Blick auf meine Füße, deren Zehennägel mit verblassten blauen Schichten überzogen waren, bereitete ich mich auf die Tour vor, die ich mir selbst nun unterziehen würde. Ich bereitete mich auch darauf vor, einen Weg zurück nach San Francisco zu finden. Ich weiß, dass ich mir damit etwas vormache, aber man darf ja wohl noch hoffen. Nachdem ich die Kälte des Bodens an meinen Füßen ignoriert hatte, setzte ich meinen Weg fort und bewunderte mit meinen Augen die b

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