Ihre Bestrafung war für den Tag vorbei und Waytt und ich gingen in sein Gästezimmer. „Willst du duschen?“, fragte er. „Nein, mir geht es gut“, sagte ich. Es war ein wenig kühl. Er zog sein Hemd aus und mein Blick schweifte über seine gottgleiche muskulöse Brust. Er war perfekt gekrümmt, sicher haben sich die Schöpfer besonders viel Zeit für ihn genommen, denn niemand konnte ihn vergleichen. Meine Muschi pulsierte zu diesem Zeitpunkt schon, aber er war noch nicht ganz ausgezogen. Wyatt grinste und seine Augen waren jetzt noch dunkler als sonst. Er roch meine Erregung. Er deutete mir, aufzustehen, und ich tat es. Er streichelte mein Gesicht und beugte sich hinunter, um meine Lippen zu küssen, mein Herz klopfte und er biss mir sanft auf die Unterlippe, ich spreizte sie und er erforschte mein

