Wir atmeten beide so schwer, die sexuelle Spannung im Raum war so hoch. Ich zog ihn zu mir ins Bett, und er legte sich neben mich, und bald hüllte uns der Schlaf ein. Am nächsten Morgen wachte ich mit einer riesigen Erektion auf, die in mir steckte. Jungs und Morgen. Er war wach, öffnete aber seine Augen nicht. Ich lächelte und küsste seine Lippen, bevor meine Hände zu seinem Glied hinabgingen. Ich streichelte es mit meinen Fingern, bis es hart war, härter als zuvor. Langsam griff ich unter seine Boxershorts, was seine Augen aufschießen ließ. „Was machst du da?“, knurrte er. Ich liebte seine verdammte Stimme, aber irgendetwas an seiner Morgenstimme ließ meine Muschi vor Verlangen zucken. „Halt den Mund“, sagte ich. Seine Lippen formten eine gerade Linie und er zog eine Augenbraue hoch,

