Das Tal der verlorenen Seelen

794 Worte

Das Tal der Tränen lag vor ihnen wie ein klaffender Abgrund. Ein Hauch von Fäulnis und kaltem Metall lag in der Luft, und die Dunkelheit schien sich zu bewegen, als wäre sie lebendig. Danny und Kael’thar standen auf einem Vorsprung und betrachteten die gespenstische Landschaft. Die ersten Schritte Der Abstieg ins Tal war beschwerlich. Der Boden war uneben und rutschig, als wäre er mit einer unsichtbaren Schicht aus Öl überzogen. Jeder Schritt war begleitet von einem unheimlichen Geräusch – einem Flüstern, das weder Wind noch Tiere zu erzeugen schienen. „Spürst du das?“ fragte Danny, während er einen Stein von der Klippe hinunterstieß. Er hörte nie, wie er aufschlug. Kael’thar nickte, sein Blick wachsam. „Das Tal lebt. Die Schatten haben es durchdrungen, bis es selbst ein Teil ihrer Es

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