Sie hob ihr Bündel auf, ließ ihn stehen und ging. Er hörte ihren festen Schritt draußen im Kies des Weges. Betäubt stand er da und erst nach einer Weile fiel ihm ein, dass der Hund der Notburga nachgelaufen war. „Butz!”, rief er, „Butz! Komm zu mir!” Der Hund mochte schon auf der Straße draußen gewesen sein. Aber auf den Ruf seines Herrn jagte er noch einmal zurück, blieb mitten auf dem Gartenweg stehen mit schiefem Kopf und sah Peter an. „Butz! Komm schön! Komm doch zu mir, mein Hund!”, rief er wie in großer Angst. Da stieß der schwarze Hund, den er vor dem Messer des Köhlers gerettet, ein kurzes, jämmerliches Geheul aus, lauschte einen Augenblick lang auf die verhallenden Schritte der Notburga, blickte noch einmal nach seinem Herrn und rannte dann in langen Sätzen der Entschwundenen

