Die Nacht kam langsam vom Tal herauf. Plötzlich gruben sich Federspiels Finger krampfig in Peters Arm, die andere, ausgestreckte Hand des Jägers wies nach oben. Oben am Rand der Klamm, dort, wo der Berg begann, loderte eine gelbe Flamme auf, schwebte langsam herunter. Eine zweite, eine dritte und vierte und mehrere folgten. Deutlich war zu erkennen, dass sich die Lichter in Schritt und Sprung der Wesen, die sie trugen, bewegten. Die Hand des Jägers, die noch immer den Arm Peters umfasst hielt, zitterte heftig. Atemlos, in ungeheurer Aufregung sah Peter den Zug der Lichter niederklettern. Der erste war unten angelangt, stand nun etwa dreißig Schritte von den Lauschenden entfernt. Man sah ihn deutlich, als er aus den Büschen trat. „Der Teufel!”, schrie Federspiel in Peters Ohr. Auch Pete

