Kapitel 20

1201 Worte

Luis POV Ich werde von einem lecken in meinem Gesicht geweckt. Pfui. Was ist das? Als ich meine Augen öffnete erblicke ich den Störenfried. Der Kleine sitzt aufrecht vor mir und wedelt mir freudig den Schwanz entgegen. Gestern hatten wir ihn mit hier hoch genommen, da er alle vier bis sechs Stunden etwas zum Essen braucht und nicht alleine. Vorsichtig – um Lucy nicht zu wecken, – setze ich mich auf und nehme den kleinen Fratz auf den Arm, da er die Treppe noch nicht runter kommt. Zusammen mit dem Hund gehe ich in die Küche und setze ihn dort am Boden ab. Ich wärme – wie von Susi gezeigt – die Milch auf und laufe dem Vierbeiner hinterher. Ganz neugierig erkundet er alles, da er gestern nur ganz kurz hier unten war. Durch ein Piepen werden wir gestört, was den Kleinen erschrecken lies, wora

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