36. Kapitel

1471 Worte

Er liess mich einfach stehen! Erst in diesem Moment, als ich sah, wie er in seinen Wagen stieg, wurde mir bewusst, dass Ethan mir wirklich etwas bedeutete. Er bedeutete mir mehr, als ich es mir hätte eingestehen können. Doch nun hatte ich ihn wieder verloren. Ja, ich hatte ihm verschwiegen, dass ich mit den Ocean-Brüdern verwandt war. Und noch immer verschwieg ich ihm das, was mein Leben steuerte.  Die Krankheit.  Die Tränen liefen nur so in Strömen über meine Wangen. Meine Beine gaben nach und ich ging weinend zu Boden. Ich spürte, wie mir jemand beruhigend über den Rücken strich. „Hey. Das ist doch nur halb so schlimm. Ich fand es sowieso nicht in Ordnung, dass du so viel Zeit mit ihm verbracht hast." Wütend schlug ich Meiks Hand weg und funkelte ihn zornig an:„Wie unsensibel kann man

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