53. Kapitel

1746 Worte

Da mich die Ärzte noch eine ganze Nacht im Krankenhaus behalten wollten, wurde ich erst am nächsten Mittag entlassen.  Meiner Lunge ging es schon fast wieder blendend, an meinem Fuss und am Hals trug ich jeweils noch einen weissen Verband und auf meiner Wange einen riesengrosses Pflaster wegen meiner Quallenbrandwunden. Das war aber nicht der Rede wert. Dachte ich jedenfalls.  Zu Hause herrschte noch immer eine bedrückte Stimmung. Meinetwegen.  Wie immer.  Niemand von meiner Familie konnte mir jedoch meine gute Laune und mein dämliches Dauergrinsen aus dem Gesicht waschen, das mir Ethan gestern unbewusst verpasst hatte. Nicht einmal die Tatsache, dass Kyle noch immer bei uns war und nicht wie normalerweise wieder in seine WG zurückkehrte, wenn er uns besuchte, liess mich merken, dass d

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