Ethan hatte mich gestern, nach dem er Rylie ins Bett gebracht hatte, nach Hause gefahren. Die Fahrt verlief still und mit einem kurzen „Bis morgen!" verabschiedeten wir uns. Ich war noch lange wach gelegen und hatte über Ethan und Rylie nachgedacht. Sie hatten nur noch sich und ihren Dad, der anscheinend immer arbeitete. Ich konnte mir das gar nicht vorstellen! Klar waren meine Eltern auch fast immer weg und das letzte Mal hatte ich sie an Weihnachten gesehen, aber trotzdem hatte ich noch meine fünf Brüder und Atlanta. Wir waren immer eine riesengrosse Familie, die mir oft auf den Geist ging, doch in diesem Moment schätzte ich sie mehr, als sonst irgendetwas in meinem Leben. *~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~* „Natalia, AUFSTEHEN!" Ich erschrak mich so sehr, dass ich schreiend und mit einem ri

