Kapitel 31: Briefe und Kleider

2625 Worte

Lilys Sicht Myles ließ mich schließlich ins Zimmer seiner Mutter gehen. Ich konnte sehen, wie er mit seinem Wolf kämpfte und rang, ob er mich gehen lassen sollte. Es lag vermutlich daran, dass ich seine Welpen unter dem Herzen trug und wir uns noch nicht markiert hatten. Sein Wolf hatte Angst, dass mich jemand anderes für sich beanspruchen könnte. Aber im Ernst, warum sollte jemand das tun? Ich bin schließlich von einem anderen Wolf schwanger, das macht mich doch automatisch unantastbar. Er begleitete mich bis zum Zimmer seiner Mutter, das buchstäblich nur zwei Türen weiter lag. Sie öffnete die Tür sofort und sah zwischen uns beiden hin und her. Sie begann vor Freude auf und ab zu hüpfen. „Hast du es ihm schon gesagt? Ich dachte, du würdest bis später warten?“ „Mir wurde wieder schlech

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