24 Peter Als wir in der Küche ankommen, ändert sich Saras Verhalten so plötzlich, als hätte jemand einen Schalter umgelegt und eine andere Persönlichkeit eingeschaltet. Eine Art frenetische Energie scheint sie zu überkommen, und nachdem sie zwei Ibuprofen heruntergeschluckt hat, fängt sie an, mit einer Geschwindigkeit in der Küche umherzuwirbeln, die Reste wegzupacken und frische Teller für den Nachtisch zu holen, die sonst nur jemand an den Tag legt, der einen Zug nicht verpassen will. »Ich mache das schon, Ptichka. Entspann dich einfach«, sage ich zu ihr und führe sie zu ihrem Stuhl, als sie versucht, den Kuchen ohne Topflappen aus dem Ofen zu holen. »Du fühlst dich nicht gut, also lass es ruhig angehen.« »Mir geht es gut«, protestiert sie, aber ich ignoriere sie, nehme den Kuchen se

