Kapitel 30

2676 Worte

HUNTER Ich stand vor der Frau, nach der ich mich in den letzten Jahren buchstäblich gesehnt hatte. Ich rührte mich nicht. Alles, was ich tun konnte, war, sie anzustarren, während ich ihre Worte immer wieder in meinem Kopf abspielte. Ich war hin- und hergerissen zwischen dem, was sie glücklich machen würde, und dem, was mein Herz tun wollte. Ich sah den Schmerz und den Unglauben in ihren Augen, als ich ihr keine Antwort gab, und es störte mich nicht so sehr, wie es in der Vergangenheit der Fall gewesen wäre.„Hunter“, zischte sie. Der Schmerz in ihren Augen war nun durch unverkennbare Wut ersetzt. „Warum sagst du nichts? Wirf sie raus oder komm in mein Bett. Ich will dich einfach nicht mehr mit ihr sehen. Das ist einfach respektlos unserer Beziehung gegenüber. Was würden die Leute sagen, w

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