Kapitel 33

2128 Worte

ISABELLA Ich öffnete die Augen und griff, ohne es zu merken, nach Hunters Körper. Ich runzelte die Stirn, als ich feststellte, dass er nirgendwo zu sehen war. Langsam richtete ich mich vom Bett auf und schleppte mich ins Badezimmer. Ich konnte kaum glauben, dass die letzte Nacht wirklich passiert war. Hunter hatte mir alles gegeben, was ich brauchte, um das Verlangen zu überstehen. Er hatte mich immer wieder erfüllt und meinen Körper mit jeder Faser von sich bedeckt. Ich biss mir auf die Lippe und strich mit den Händen über meinen Körper. Ich war überall wund, aber nicht auf eine unangenehme Weise. Im Gegenteil, ich hätte nichts dagegen, jeden Tag so wund zu sein, solange es von Hunter kam. Ich errötete, als ich mein Spiegelbild betrachtete. Überall auf meiner Haut waren Liebesbisse zu

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