Kapitel 43

2328 Worte

HUNTER „WIE KANN ES SEIN, DASS MEINE GEFÄHRTIN VERSCHWUNDEN IST UND NIEMAND SCHEINT ETWAS GESEHEN ZU HABEN?“ brüllte ich. Meine Männer blinzelten bei meinem Ton, aber keiner von ihnen antwortete auf meine Frage. Zuerst war ich auf alle wütend, weil sie sie nicht genug geschützt hatten, als ich erkannte, dass ich mich über mich selbst ärgern musste. Es war meine Schuld. Ich war derjenige, der sie beschützen sollte, und wie schon in der Vergangenheit war ich nicht da, um die Frau zu beschützen, die ich liebte. Isabella brauchte mich heute bei ihr, und wieder einmal war ich ein riesiger Versager. Es waren bereits Stunden vergangen, seit ich erfahren hatte, dass der Jeep, in dem Isabella war, überfallen worden war und dass jemand sie entführt hatte. Ich war stundenlang unterwegs gewesen, um

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