ISABELLA Ich hob die Decke von Hunters Körper und kuschelte mich an ihn. Ich vermisste es, so nah bei ihm zu sein, und nach allem, was wir in den letzten Stunden durchgemacht hatten, wollte ich mich so viel wie möglich an ihn klammern. Der Arzt war gerade gegangen, und er hatte uns informiert, dass Hunter in ein paar Minuten vollständig geheilt sein würde. Er hatte ihm etwas injiziert, das den Heilungsprozess beschleunigen sollte, und ich war verzweifelt, dass es endlich zu wirken begann. Ich erstarrte, als ich spürte, wie sich seine Arme unter mir bewegten, und keuchte, als er mich fest an sich drückte. „Isabella?“ flüsterte er und strich mir durchs Haar.Ich hob meinen Kopf, um in sein hübsches Gesicht zu blicken. „Du bist wach?“ fragte ich mit hoffnungsvollen Augen. Er stöhnte. „Was

