KAPITEL VIERUNDZWANZIG

1314 Worte

KAPITEL VIERUNDZWANZIG Nach ihrem Brunch begaben sich Keira und Milo an die Küste, von der die Bootsfahrt starten sollte. Sie hatten ihre Badesachen und Handtücher in Tragetaschen gepackt, die sie über ihre Schulter schlangen. Es war ein glorreicher Tag mit einem wolkenlosen blauen Himmel über ihnen. Das Wasser glitzerte und schwappte in kleinen Wellen sanft an den Strand. Keira konnte nicht aufgeregter sein, an Bord zu gehen und das allererste Mal zu schnorcheln. Sie blinzelte durch die Sonnenstrahlen auf das kleine weiße Boot, welches dort auf sie wartete. Neben ihr stand Milo mit einem überaus entzückten Gesichtsausdruck, so wie ein Kind an Weihnachten. „Du weißt, wie sehr ich Boote liebe“, sagte er. „Obwohl sie sich normalerweise an einem Wintertag auf einem eiskalten See zum Angeln

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