KAPITEL ACHTUNDZWANZIG

1579 Worte

KAPITEL ACHTUNDZWANZIG Am nächsten Morgen erwachte Keira in Milos Armen, genau dort, wo sie sein wollte. Sie kuschelte sich an ihn an, fühlte sich zufrieden und wohl und so, als wäre alles auf der Welt genau, wie es sein sollte. Bis sie bemerkte, dass im Nachbarzimmer ihr Handy klingelte. Stöhnend schob sie Milos Arm von ihrem Körper und kletterte aus dem Bett. Sie wickelte sich in einen der luxuriösen Hotelbademäntel und stieg über einige willkürlich auf dem Boden verteilte Kleidungsstücke, die dort verstreut lagen, wo sie und Milo sie gestern Abend voneinander gerissen hatten und ging in den Wohnbereich der Suite. Das Wohnzimmer sah makellos aus. Kein Zeichen der Unordnung, die sie und Milo letzte Nacht hinterlassen hatten, als sie ins Zimmer stürzten. Sie war sich sicher, dass sie e

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