KAPITEL EINUNDDREISSIG Ihre glorreiche Zeit in Santorini kam zu einem Ende und Keira und Milo flogen mit dem Wasserflugzeug zurück nach Athen. Milo schien sich fest vorgenommen zu haben, Keira zu beweisen, dass er mit dem Fliegen zurechtkam, aber auch auf der Rückreise färbte sich sein Gesicht genauso weiß und grün wie bereits auf der Hinreise. Keira wusste, dass es recht viel verlangt war, Milo darum zu bitten, mit ihr zu reisen, aber der Erfolg ihrer Beziehung schien darauf zu beruhen. Die Taxifahrt zum internationalen Athener Flughafen war eine schweigsame Angelegenheit. Keira blickte durch ihr Fenster auf die Gebäude der Stadt, ihre Gedanken lagen im Chaos. Neben ihr auf dem Rücksitz starrte Milo ganz ähnlich aus dem Fenster. Sie beide waren tief in ihre Gedanken versunken, beide sor
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