Ich blinzelte wieder einmal in ein helles Licht. Diese Situation war ich mir so gewohnt, dass ich mich nicht einmal mehr fragte, wo ich war. Ich befand mich im Krankenhaus, um mich herum standen oder sassen meine Geschwister und betrachteten mich besorgt. Langsam hatte ich es wirklich satt, immer in dieser Situation stecken zu müssen. Dennoch konnte ich es ihnen nicht einmal verübeln. Wäre jemand von ihnen an meiner Stelle, würde ich vermutlich genau gleich auf diese Person herabsehen. „Nati?" Mason stürzte sich an meine Seite und nahm meine Hand. „Keine Sorge, mir geht es gut." Ich glaubte mir noch nicht einmal selber, dabei konnte man glauben, dass ich langsam wirklich geübt sein sollte, diese Worte auszusprechen. Schließlich hatte ich mein Leben lang nichts anderes gesagt, als dass

