11. Kapitel

1529 Worte

Als mir jemand eine Hand auf die Schulter legte, schreckte ich aus meinen Gedanken heraus. Aufgelöst schaute ich in Delancys mitfühlendes Gesicht.  „Was war das denn?", brummte Aiden, worauf die anderen bloss mit den Schultern zucken konnten. Ich musste mich schrecklich zusammenreissen, damit mir nicht die Tränen in die Augen schossen. Natürlich wusste ich, dass Ethan es nicht leicht hatte, dass er es noch nie leicht gehabt hatte. Aber trotzdem tat es weh, so von ihm behandelt zu werden. Fragend wandte ich mich an Jacob: „Hast du eine Ahnung, was mit ihm sein könnte?" - „Weshalb sollte ich? Ich bin nicht sein Babysitter!", gab Jacob gereizt zurück, worauf auch ich wütend wurde. „Nein, aber du bist sein bester Freund!" Jacob kam drohend einige Schritte auf mich zu, doch er kam nicht weit,

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