Jacqueline wandelt sich und kleidet sich neu an. Sie redet leise mit Kylie auf Französisch. Ich erkenne Worte hier und dort, die ich verstehe. „Finde“ und „ruhig“ und „erinnere dich“. Ich weiß nicht, ob es für Katzen anders ist, also bin ich froh, dass Jacqueline da ist. Kylie bewegt sich unruhig. Ihre Augen öffnen und schließen sich, die Pfoten ballen sich und zeigen enorme, scharfe Krallen. Sie rollt herüber und steht auf dem Bett. Rollt zurück auf ihre Seite. Jacqueline spricht wieder, ein ständiger Strom von Zuspruch. Kylie zerfetzt das Bett, zerreißt die Bettwäsche und die Decken. „Komm zurück zu mir, Kätzchen. Ich will dich küssen“, murmele ich. Sie dreht ihre goldenen Augen zu mir und unsere Blicke treffen sich. Keiner von uns scheint zu atmen. Schließlich schimmert die Luft um

