Kapitel 21

532 Worte

Kapitel Ein­und­zwanzig Nein. Nicht Valerian. Mein Herz fühlt sich an, als würde es implodieren. Ich kann ihn nicht auf diese Weise verlieren. Es geht ihm gut. Das muss es. Wir haben keine Zeit, nach ihm zu sehen oder darüber nachzudenken, was verdammt nochmal gerade passiert ist. Vielleicht hat der Senat uns verraten oder vielleicht sind die Vollstrecker irgendwie ein Teil von Icelus – das spielt keine Rolle. Priorität Nummer eins ist, zu überleben und Valerian zu helfen. Ich ziehe meine Waffe und schieße auf den Vollstrecker, der ihn geschlagen hat. Nichts passiert. Ich ändere die nicht-tödliche Einstellung in die tödliche und schieße erneut. Immer noch nichts. Verdammter Mist. Ich schätze, man kann mit dieser Technologie keinen Vampir töten. Onassis muss das auch wissen. Ansta

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