Kapitel 25

906 Worte

Kapitel Fünf­und­zwanzig Ich schrecke aus dem Schlaf. Über meinem Kopf ist ein Gesicht. Das Gesicht eines Riesen. Wahrscheinlich die schlechteste Art, aufzuwachen. Als er mich erblassen sieht, verwandelt sich der Riese in Kit. Ich setze mich auf. »Befrei Virgil und beschütze Wrakar«, sage ich eindringlich. »Weck ihn nicht, aber wenn er von selbst aufwacht, hacke ihm den rechten Zeigefinger ab. Er hat immer noch die Informationen, die wir brauchen, und wir wollen nicht, dass er Selbstmord begeht wie dieser Werwolf.« Mit vor Blutdurst glänzenden Augen beeilt sich Kit, zu tun, worum ich sie gebeten habe, während ich aufspringe und meine Umgebung betrachte. Endlich befreit, sieht Virgil benommen aus. Ich rufe ihm ein paar Befehle zu, und das scheint ihn aus seiner Benommenheit zu reißen.

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