Kapitel Siebenundzwanzig »Wo ist die Bombe?«, will Valerian wissen, sobald ich aus der Trance komme. Ich schüttele den Kopf, und mein Herz hämmert in meiner Brust, als ich mich von dem Nekromanten entferne und in Virgil hineinlaufe, der daneben stand. »Was ist passiert?«, knurrt Valerian. »Ich weiß es nicht.« Ich atme tief durch. »Er nahm in seinen Träumen eine beängstigende Gestalt an, und irgendwie warf er mich raus – aber ich gehe wieder rein.« Valerian tritt vor mich, bevor ich Wrakar wieder berühren kann. »Er befindet sich nicht mehr im REM-Schlaf. Ich will nicht, dass du deinen Verstand riskierst – nicht, wenn es andere Wege gibt, ihn zum Reden zu bringen.« Das Gefühl, einen Schlafenden in der Nähe zu haben, ist verschwunden, und die Augen des Nekromanten huschen nicht mehr h

