Das war eine vernünftige Idee. Ich nahm den Teller und versuchte, ruhig zu bleiben. Offensichtlich war meine Verärgerung durchgesickert. »Du hast recht. Vielleicht ist sie mit ihm dort.« Es ärgerte mich, dass ich das nicht selbst bedacht hatte. »Genau.« Sie lächelte, nahm die anderen beiden Teller und führte mich zu dem runden Tisch, um den fünf Stühle standen. Ich setzte mich ihr gegenüber, wo sie ihren und Griffins Teller abstellte. »Hast du Kaffee?« »Natürlich.« Sie schmunzelte. »Neben dem Kühlschrank. Die Tassen findest du unter der Kaffeemaschine im Schrank. Die Kaffeesahne ist im Kühlschrank.« Ich brauchte keine Sahne. Ich mochte meinen Kaffee schwarz und so stark wie möglich. Mein Verstand fühlte sich benebelt an, was wahrscheinlich der Grund dafür war, dass ich nicht daran geda

