Der Gedanke, Sterlyn zu vergessen, war genauso beunruhigend wie der Gedanke, Alex zu vergessen. Ich hatte schon zu viele Leute an mich herangelassen. So war ich überhaupt erst in diesen Schlamassel hineingeraten. Ich ging zurück zur Arbeit und versuchte, nicht auf die Uhr zu starren. Um zehn hatte sich der morgendliche Ansturm gelegt, was nicht gut war. Mir war sehr wohl bewusst, dass Alex immer noch nicht zurückgekehrt war. Ich trat aus der Küche und entdeckte einen gut aussehenden Mann, der neben Griffin auf der anderen Seite des Tresens und somit Sterlyn gegenüberstand. Der Mann war um einige Zentimeter kleiner als Griffin und hatte dunkles, cappuccinobraunes Haar, das zu Spikes gestylt war. Seine warmen, schokoladenbraunen Augen fixierten mich, während er die Brauen runzelte. Er nic

