»Hau jetzt bloß nicht ab!«, rief Matthew hinter uns her. Alex verlangsamte sein Tempo nicht einmal. Er stieß mit dem Rücken gegen etwas und Tageslicht durchflutete mein Blickfeld. Ich kniff die Augen zusammen, weil sich das Licht so stark verändert hatte. »Ich habe dir gesagt, dass du bei Sterlyn bleiben sollst«, beschwerte sich Alex leise. »Ich wette, jetzt wünschst du dir, auf mich gehört zu haben.« Die traurige Wahrheit war, dass das stimmte. Aber das hätte gar nichts gelöst. Meine Schwester erinnerte sich nicht an mich und ließ zu, dass ein kranker, sadistischer Vampir von ihr trank. O Gott, mir wurde schlecht. Der Gedanke an seinen Mund an ihrem Hals war ekelerregend. Eine Autotür öffnete sich und Alex setzte mich sanft auf den Beifahrersitz eines luxuriösen Geländewagens. Auf de

