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1112 Worte

Der Mercedes fuhr quietschend davon und raste auf die Zufahrt zur Nachbarschaft zu. Obwohl ich ihn mit Absicht provoziert hatte, konnte ich mich nicht rühren. Meine Beine waren wie erstarrt, als ich ihn wegfahren sah. Meine Wut wurde von einem Hauch von Bedauern abgelöst. Schön. Okay, ich wollte es nicht wahrhaben … Eine Menge Bedauern ersetzte meine Wut. »Geht es dir gut?«, fragte Sterlyn und ich zuckte zusammen. Ich drehte mich um und sah sie auf der Veranda stehen, an eine der weißen Säulen gelehnt und die Lippen zu einem Strich zusammengepresst. »Ich dachte, du wärst reingegangen.« »Ich habe die Tür zuschlagen gehört und wollte nach dir sehen.« Sie ging lautlos auf mich zu. »Die Lage zwischen euch beiden schien angespannt zu sein.« Das konnte sie laut sagen. »Ist es so offensich

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