Kapitel Fünf

1742 Worte

Kapitel Fünf Rachel stürmte in ihr Haus und in ihr Schlafzimmer hinauf. Sie konnte einfach nicht fassen, was heute in der Schule passiert war; in ihren wildesten Träumen hätte sie sich vorstellen können, dass ihr Tag so schlecht verlaufen würde. Rachel zog ihr Tagebuch heraus und fing an zu schreiben. Sie wusste, dass dies das einzige war, das sie und ihre Nerven beruhigen würde. Sie wusste nicht, was sie sonst tun sollte. Eine Träne lief ihr das Gesicht herab und landete auf dem Einband ihres Tagebuches. Sie wischte sie fort, aber dennoch blieb ein nasser Fleck zurück. Als sie gerade dabei war das Schloss mit dem Schlüssel um ihrem Hals zu öffnen, hörte sie Fußtritte, die sich ihrem Zimmer näherten. Sie wurden immer lauter und Rachel wurde Angespannt. Sie konnte sich nicht vorstellen,

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