Kapitel 17

696 Worte

Adrians Verdacht Das große Haus war viel zu still. Adrian stand mitten in seinem Arbeitszimmer. Sein Herz schlug zu schnell. Der Raum war ein Chaos. Bücher lagen aus den Regalen gerissen. Papiere lagen überall verstreut. Er suchte nach etwas. Nach ihr. Er war nicht mehr nur misstrauisch. Er wusste. Elara verfolgte ihn. Es war keine Geistergeschichte aus einem Buch. Es war real. Sie war in den Wänden. Sie war in der Luft. Sie war in seinem Kopf. Er hatte die Tür abgeschlossen. Die Vorhänge zugezogen. Doch er konnte sie trotzdem spüren. Ein kalter Fleck im Raum. Ein Flüstern in der Stille. Sie war immer da. --- KRAAAACH! Er fegte alles von seinem großen Schreibtisch. Eine teure Lampe, ein Computer, Bilderrahmen – alles zerschellte auf dem Boden. „WO BIST DU?“ schrie er in den leeren

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